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Ein Schwejk in der NVA
Das zitternde Maßband...
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Wenn Ihnen auch Anekdoten oder Sprüche
aus Ihrer NVA-Zeit einfallen, oder Sie ein interessantes Foto
aus der Zeit haben, mailen Sie es mir doch bitte. Aber bitte
daran denken, dass die NVA auf meiner Homepage nicht "fertig
gemacht" werden soll, obwohl ich für sie mal der "Klassenfeind"
war.
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Die Gründung der Nationalen Volksarmee (NVA) in der DDR
erfolgte 1956. Aufgrund der geheimen Vorbereitungen seit
1950 stehen schon im selben Jahr 120.000 Mann unter Waffen. Das
neugegründete Verteidigungsministerium wird von Willi Stoph
übernommen. Die NVA erhält ihre Ausrüstung, insbesondere
schwere Waffen und Flugzeuge, überwiegend aus der UdSSR.
Als Ausgleich dafür mußte die DDR moderne Maschinen,
Schiffe und Konsumgüter liefern.
Nach dem Fall der Mauer am 9. November 1989 in Berlin, der
neuen Situation an der innerdeutschen Grenze und dem Wandel des
politischen Systems der DDR konnte die Wiedervereinigung der
beiden deutschen Staaten am
3. Oktober 1990 vollzogen werden.
Soweit das Wehrmaterial der NVA nicht unentgeltlich an Berechtigte
in den neuen Bundesländern, an andere Ressorts, an Museen,
an befreundete Länder sowie im Rahmen humanitärer Hilfsleistungen
an Drittländer abgegeben oder erlösbringend durch die
Verwertungsgesellschaft des Bundes mbH (VEBEG) verkauft werden
konnte, wurde es vernichtet.
Hinterlassen wurden:
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767 |
Luftfahrzeuge (Hubschrauber, Flugzeuge) |
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208 |
Schiffe |
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2.761 |
Kampfpanzer |
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133.900 |
Radfahrzeuge |
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2.199 |
Artilleriewaffen |
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1.376.650 |
Handfeuerwaffen |
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303.690 |
Tonnen Munition |
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14.335 |
Tonnen Treibstoffe und Reinigungsmittel |
Quelle: Wikepedia |